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07.06.2017 

22. Familiengerichtstag 2017 vom 28.06.2017 bis 01.07.2017

Der 22. Familiengerichtstag findet vom 28.06.2017 bis 01.07.2017 in Brühl statt. Themen, die auch Opfer von Straftaten betreffen, finden sich unter anderem in den Arbeitskreisen "Gewalt in der Familie" und "Kindeswohl - interkulturell". Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

06.06.2017 

„Im Tandem gegen Häusliche Gewalt - Häusliche Gewalt im Migrationskontext“ am 12. Juni 2017 in Oldenburg

Achtung! Anmeldung noch möglich!

„Im Tandem gegen Häusliche Gewalt - Häusliche Gewalt im Migrationskontext“ am 12. Juni 2017 in Oldenburg - Auftaktveranstaltung der Landeskoordinierungsstelle Häusliche Gewalt im Landespräventionsrat Niedersachsen im Kulturzentrum PFL ab 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr, gemeinsam mit dem Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg, unterstützt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Die Auftaktveranstaltung in Oldenburg bietet neben einer thematischen Einführung und Fachvorträgen auch die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung. Im Fishbowl "Kulturelle Vielfalt und interkulturelle Kompetenzen von Fach- und Führungskräften" diskutieren Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Auch für die Teilnehmenden stehen freie Plätze für Fragen, Ideen und Anregungen für eine gemeinsame Strategieentwicklung zur Verfügung. Weitere vier Veranstaltungen werden im kleineren Rahmen in Hannover, Osnabrück, Stade und Lüneburg angeboten.

Download (Im-Tandem-gegen-haeusliche-Gewalt_OL-X44z.pdf)

06.06.2017 

Fachtagung "Opferorientierung im Strafvollzug" 2017

Am 16. und 17. Oktober 2017 findet im Tagungs- und Veranstaltungshaus "Alte Mensa", Wilhelmsplatz 3, in 37073 Göttingen die zweite Fachtagung "Opferorientierung im Justizvollzug - Perspektiven für die Praxis" statt. 

Resozialisierungsauftrag und Opferorientierung werden als einander ergänzende Aufgaben des Justizvollzuges verstanden.

Nachdem im Frühjahr 2016 eine erfolgreiche Kooperationstagung mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen und dem Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie der Georg-August-Universität Göttingen zu Restorative Justice und Opferorientierung im Justizvollzug stattgefunden hat, soll diese Tagung die Auseinandersetzung mit der Thematik vertiefen, konkrete Projekte aus der Praxis genauer beleuchten und Impulse für die Zukunft geben. In Vorträgen und Workshoips sollen nationale und internationela Erfahrungen vorgestellt und kritisch reflektiert werden.

Anmeldung ist möglich bis zum 31.08.2017.

Download (Tagung-Opferorientierung-2017-XPTN.pdf)

18.04.2017 

Zertifizierte Weiterbildung zur psychosozialen Prozessbegleitung der HföV

Am 8. September 2017 startet die 2 Auflage der zertifizierten Weiterbildung psychosozile Prozessbegleitung an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen (HfÖV). Die modularisierte Weiterbildung dauert bis zum 24. Februar 2018. Einzelheiten zu den Inhalten der Module finden Sie hier. Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2017.

Download (Flyer-PsychPb-HfOeV-Bremen-XuqZ.pdf)

18.04.2017 

Fachstelle Opferschutz in Niedersachsen verstetigt

Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am 4. April 2017 den von der Fachstelle Opferschutz vorgelegten Umsetzungsbericht zur Opferschutzkonzeption gebilligt und beschlossen, die erfolgreiche Arbeit der Fachstelle, die auch den Bericht verfasst hat, fortzusetzen. Dazu wird diese vom 1. August 2017 an dauerhaft eingerichtet.

Die Opferschutzkonzeption wird seit Anfang 2013 im Landespräventionsrat Niedersachsen in der dort – zunächst befristet bis Ende 2017 – eingerichteten Fachstelle umgesetzt. Die Umsetzung folgt den Zielen der entsprechenden EU-Richtlinie (2012/29/EU) zu Mindeststandards für Opfer von Straftaten in allen EU-Staaten. Sie betrifft die Handlungsfelder Information, Beratung, Begleitung und Schutz der Opfer sowie Ausgleich der durch die Straftat erlittenen Folgen.

Download (Umsetzungsbericht_digital-XCd.pdf)

02.01.2017 

Studie zu Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung und schwerer Arbeitsausbeutung von Frauen

Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel (KOK) hat am 14.12.2016 die Studie "Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung und schwere Arbeitsausbeutung von Frauen – ein nicht gesehenes Phänomen?" veröffentlicht. 

Hintergrund der Studie ist eine vom KOK festgestellte Diskrepanz zwischen der medialen Darstellung und den Diskussionen in der allgemeinen Öffentlichkeit einerseits und den Praxiserfahrungen der Beratungsstellen andererseits. Während in der öffentlichen Diskussion Frauen fast ausschließlich der sexu­ellen Ausbeutung und Männer der Arbeitsausbeutung zugeordnet werden, berichtet die Praxis hingegen regelmäßig von Frauen, die in verschiedenen Branchen außerhalb der Sexindustrie, wie z.B. Haushalt, Pflege oder Gastronomie, ausgebeutet werden.

Die Studie konnte Gründe aus vier Bereichen identifizieren, die dazu führen können, dass Frauen weniger als Betrof­fene dieser Ausbeutungsform wahrgenommen werden: mediale Darstellung, geschlechterstereotype Erwartungen, Zugänglichkeit der Branchen und Zugang zu Interessensvertretungen. Ziel der Studie ist vor allem - neben  bestehendem Wissen zum Thema zusammenzutragen - , eine weitere, möglichst breite Diskussion auf verschiedenen Ebenen anzuregen. Der KOK möchte hiermit zu einer fachlichen Diskussion jenseits geschlechterstereotyper Erwartungshaltungen und Blickwinkeln beitragen und hofft eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema schwere Ausbeutung der Arbeitskraft mit dem besonderen Fokus auf Frauen anzustoßen.

Download (KOK_Studie_MH_A_Frauen-XF86.pdf)

20.12.2016 

Info-Flyer „Gewalt in Familie & Partnerschaft“ in verschiedenen Sprachen

Die AG Gewaltschutz des Präventionsrat Göttingen hat Flyer mit Informationen zum Gewaltschutz bei Häuslicher Gewalt in der Region Göttingen für die zu uns geflüchteten Menschen in insgesamt zwölf Sprachen einschließlich deutscher Fassung erstellt, die gern auch als Vorlage für andere Regionen genutzt werden können. Finanziert wurden die Flyer durch die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen und die Fachstelle Opferschutz im Landespräventionsrat Niedersachsen.

28.10.2016 

Fachkräftefortbildung: Gewaltprävention mit Migrantinnen für Migrantinnen

Am 30.11.2016 findet von 15:00 Uhr bis 19:15 Uhr im Stephansstift, Kirchröder Str. 44, 30625 Hannover, eine Fortbildung zur Gewaltprävention geflüchteter Frauen und Mädchen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen des Gewaltschutzsystems und aus fachähnlichen Arbeitsbereichen statt. Neben der Sensibilisierung für das Thema Migration, Flucht und Gewalt und Vermittlung interkultureller Kompetenz und interkultureller Kommunikation wird es um Hilfe, Schutz, Handlungsempfehlungen, Täterstrategien und rechtliche Grundlagen in Bezug auf Flüchtlinge gehen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Download (Flyer-MiMi-Fachkraeftefortbildung_Hannover_geschuetzt-Xc8g.pdf)

04.10.2016 

Interessenbekundungsverfahren zur Einrichtung einer Beratungsstruktur für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Niedersachsen

Seit dem 30.09.2016 ist das Interessenbekundungsverfahren  zur Einrichtung einer Beratungsstruktur für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Niedersachsen eröffnet. Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Abgabeschluss ist der 28.10.2016.

16.09.2016 

Sexuelle Übergriffe verhindern

AM 15. November 2015 findet im Seminarzentrum Hannover, Hildesheimer Str. 265, 30519 Hannover, (www.seminarzentrum-hannover.com)  das Seminar "Sexuelle Übergriffe verhindern - Auseinandersetzung mit Normen und Grenzen in der Migrationsgesellschaft" der Landesstelle Jugendschutz statt.

In diesem Seminar geht es um den Zusammenhang zwischen sexuellen Grenzverletzungen und Verhaltensnormen aus konservativ-islamisch geprägten Gesellschaften. Viele Jugendliche mit Migrationsgeschichte erleben Diskrepanzen zwischen den patriarchalen Traditionen ihrer Familie und den Erwartungen und Werten der deutschen Gesellschaft. Die daraus resultierenden Spannungen und Widersprüche im Hinblick auf Gleichberechtigung und einen respektvollen Umgang zwischen Frauen und Männern müssen sie bewältigen.

Im Rahmen des Seminars werden die Herausforderungen dieses Themas für Mädchen und Jungen und für pädagogische Fachkräfte diskutiert: Wie können Mädchen sich über Rollenbilder und Rechte vergewissern? Wo können Jungen sich mit Ehre und Männlichkeit auseinandersetzen? Welche Regeln sind verhandelbar, und welche Grenzen müssen immer eingehalten werden?

Anmeldung ist bis 23.10.2016 möglich.

Download (Einladung_Grenzgebiete_Migrationshintergrund-Xv1M.pdf)

30.08.2016 

Ab sofort: Anmeldung zum 14. Fachtag "Betrifft: Häusliche Gewalt"

Für den 14. Fachtag "Betrifft: Häusliche Gewalt" am 1. Dezember 2016 in der Akademie des Sports, Hannover, ist jetzt das Programm veröffentlicht. Unter dem Titel "Häusliche Gewalt früher sehen!" werden Informationen für den Gesundheitsbereich und im Zusammenhang mit Häuslicher Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen thematisiert. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Download (Flyer-HG-Fachtagung-1122016-V-XbmN.pdf)

30.08.2016 

Handeln statt Wegschauen - 26. September 2016 im Cafe S in Hannover Linden

Informationen für  Menschen, die in Ihrem Umfeld im Alltag mitbekommen, dass jemand Opfer einer Straftat geworden ist, werden am 26. Sptember 2016 um 16.30 Uhr im Cafe S, Hannover Linden, in deutscher und arabischer Sprache vorgestellt. Dagmar Freudenberg, Leiterin der Fachstelle Opferschutz, stellt wesentliche Inhalte der Webseite www.opferschutz-niedersachsen.de vor und gibt Erläuterungen zu wichtigen Fragen in diesem Zusammenhang. 

Download (Handeln-statt-wegschauen-Informationen-fuer-Opfer-von-Straftaten-und-ihr-Umfeld-Cafe-S-Hannover-Linden-XG22.pdf)

08.08.2016 

3. Qualifizierungsmaßnahme psychosoziale Prozessbegleitung in Niedersachsen - FREIE PLÄTZE!

Die Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung teilt mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf die Ausschreibung der 3.Qualifizierungsmaßnahme der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen vom 16. Juni 2016 können wir Ihnen mitteilen, dass noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Gern nehmen wir Ihre Bewerbung, gerichtet an die Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung in Niedersachsen, noch bis zum 15. August 2016 entgegen.

 

Alle weiteren Informationen können Sie den anliegenden Ausschreibungsunterlagen entnehmen.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Sarah Jesse & Anke Arnold

 

__________________________________

Niedersächsisches Justizministerium

als Vorstand der


Koordinierende Stelle der psychosozialen Prozessbegleitung

in Niedersachsen

Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover

MJH-KoordinierungsstellepProbe@justiz.niedersachsen.de

Tel.: 0511/120-5095 oder 0511/120-5079

Download (Ausschreibung-3-Qualifizierungsmassnahme-der-psychosozialen-Prozessbegleitung-in-Niedersachsen-Xy3!.pdf)

04.07.2016 

11. Niedersächsischer Präventionstag am 21. September 2016 im HCC, Hannover

Der 11. Niedersächsische Präventionstag stellt die Aufgabe einer gelingenden Integration nach der Flüchtlingswelle in den letzten Jahren in den Mittelpunkt: Sie ist geprägt von einer kultursensiblen Einbindung der Menschen, die zu uns gekommen sind, und einer motivierten und motivierenden Auseinandersetzung mit den Sorgen und Bedenken aller Menschen, die hier bereits leben. Der 11. Niedersächsische Präventionstag greift hierzu in Vorträgen und zwölf Workshops die Frage auf, welchen Beitrag die gesamtgesellschaftliche Prävention zur Integration leisten kann. Die Anmeldung ist online ab sofort möglich.

Download (Flyer-NPT-21092016-XRG1.pdf)